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Zeitungsbericht vom 14.06.08 Thema: Tag des Fuß 25.06.08 in Neutraubling

Zeitungsbericht im Neutraublinger Anzeiger

Vorwort der Podologin Beate Röhrl

Rund 160.000 Kilometer legt ein Mensch im Laufe seines Lebens zu Fuß zurück. Das entspricht einer viermaligen Erdumrundung. Dies ist nur möglich, weil 26 Knochen, 107 Bänder und 19 Muskeln im Fuß Leute auf Trab bringen. 

• Bereits diese Tatsachen wären Grund genug, die Füße pfleglich zu behandeln. Doch leider sieht die Wirklichkeit ganz anders aus: 

• Viele Menschen quetschen ihre Füße in Schuhe, die überhaupt nicht auf die natürliche Fußform abgestimmt sind. Das führt zu zahlreichen Beschwerden, beispielsweise Hühneraugen. 

• Die meisten Füße bekommen zu wenig Luft und schwitzen in Socken und Schuhen aus synthetischem Material. Pilzinfektionen und Schweißfüße sind dadurch vorprogrammiert. 

• Füße spielen bei der Körperpflege eine völlig untergeordnete Rolle. 

Sie werden oft vernachlässigt oder falsch behandelt, zum Beispiel beim Schneiden der Fußnägel. So entstehen häufig Infektionen des Nagelbetts oder auch eingewachsene Fußnägel. 

• Bei vielen Diabetikern und anderen chronisch kranken Patienten kommt es zu schweren Fußschäden, weil keine regelmäßige, podologische und somit fachkundige Fußpflege vorgenommen wird. 

• Gut zu Fuß, das bedeutet Mobilität. Mobil sein ist ein lebenswichtiges und oft unterschätztes Grundbedürfnis. Wer nicht mobil sein kann, bleibt häufig vom Leben ausgeschlossen und verliert ein Stück Lebensqualität.

 

Medizinische Fußpflege, kompetent und professionell ausgeführt, versucht, diese Lebensqualität zu erhalten und Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu steigern. Auch Krankenkassen haben bereits die Notwendigkeit der podologischen Fußpflege für Diabetiker mit einer bestimmten Indikation erkannt (da die podologische Komplexbehandlung immer noch billiger ist als eine, durch Nachlässigkeit hervorgerufene notwendige Operation) und übernehmen daher gerne die Kosten für die Fußpflege durch eine podologische Praxis. Ihr Arzt ist sicher bereit Sie darüber aufzuklären. Falls Sie bereits diagnostizierter Diabetiker sind, sprechen Sie Ihren Arzt unbedingt an und schämen Sie sich dabei nicht, denn er ist der verschreibende Fachmann.

 

Podologen zeigen am „Tag des Fußes“, welche Möglichkeiten ihr Beruf besitzt und was der anerkannte Medizinal-Fachberuf bedeutet. Zum Tag des Fußes machen sich die Fußspezialisten bundesweit mit viel Ideenreichtum auf, zu zeigen, was es heißt „Gut zu Fuß“ zu sein.

Feiern Sie 

– Ihrer Gesundheit zu liebe –

mit uns den Tag des Fußes

 

 Beate Röhrl

- Podologin -

Tag des Fußes Mittwoch, den 25. Juni 2008

 

Der Zentralverband der Podologen und Fußpfleger e.V. – vertreten in Neutraubling durch die Praxis für Podologie von Beate Röhrl – ruft am 25. Juni 2008, das 5. mal zum bundesweiten „Tag des Fußes“ auf, um über die Bedeutung des gesunden Fußes, die Tragweite von Fußerkrankungen und über die Berufsbilder Podologie aufzuklären.

Unter dem Motto „Gut zu Fuß“ stellen Podologen an diesem Tag ihre Arbeit vor.

Podologen zeigen am „Tag des Fußes“, welche Möglichkeiten ihr Beruf besitzt und was der anerkannte Medizinal-Fachberuf bedeutet. Zum Tag des Fußes machen sich die Fußspezialisten bundesweit mit viel Ideenreichtum auf, zu zeigen, was es heißt „Gut zu Fuß“ zu sein.

 

Warum und weshalb sowie

den Sinn und Zweck der

Messungen am Tag des Fußes!

 

Es wird ihr Blutzuckerwert sowie ihr Blutdruck gemessen und diese Werte werden der Podologin Beate Röhrl zur Auswertung für das Gesamtbild mitgeteilt.

    Der Wert der Blutzuckermessung sagt aus ob Sie sich im Normalbereich bewegen. Einen Blutzucker unter 60 mg/dl betrachtet man als Unterzuckerung, von Überzucker spricht man wenn der Wert über längere Zeit hinaus mehr als 120 mg/dl beträgt, somit ergibt sich das der normale Zuckerwert sich zwischen 80 und 100 mg/dl einpendeln sollte. Hier kann am Schnellsten festgestellt werden, ob Sie bereits Diabetiker sind – ohne dass Sie es wissen – und einen Arzt aufsuchen sollten.

 

    Die Blutdruckmessung ist ein wichtiger Wert. Der Blutdruckwert sollte im Unterbereich nicht mehr wie 80 mmHG betragen und im oberen Wert 140 mmHG nicht längerfristig überschreiten. Bei stetigen Bluthochdruck sollte man einen Arzt konsultieren, der nach den Ursachen sucht. Wenn z.B. der Blutdruck aufgrund von verengten Blutgefäßen steigt, muss das Herz immer mit erhöhter Anstrengung schlagen und somit können dauerhafte Schäden – wie Herzschwäche, Schlaganfall, Netzhautveränderungen oder Nierenschwächen – auftreten.  Auch diese Werte werden dem Podologenteam unter Leitung von Beate Röhrl mitgeteilt, um die Gesamtauswertung ausarbeiten zu können.

 

Bei Apotheken und Optikern liegen vorab die Messdatenkarten auf.

Blutzucker- und Blutdruckwerte werden schon ab Heute in den Apotheken in Neutraubling, Obertraubling, Donaustauf und Köfering durchgeführt, Sehtests bei den Optikern in Neutraubling.

 

 

In der podologischen Praxis Röhrl, Marktplatz 3 in Neutraubling, erwarten Sie auch mehrere Fachleute um weitere Messungen durchzuführen. So wie auch ein Orthopädiemechanikermeister, sowie ein Orthopädieschuhmachermeister der Firma Rieger um eine elektronisches Fuß- und Abrollverhalten im Schuh durchzuführen.

Des weiteren führt die Firma Rieger eine Fußdruckmessung durch. Die Messung wird per Computer im Schuh durchgeführt und dann ebenfalls besprochen. Die Ausdrücke können für einen Arzt sehr wichtig sein, da er durch eine korrekte Verschreibung der richtigen Hilfsmittel für eine Druckentlastung sorgen kann, die insbesondere, aber nicht nur für den diabetischen Fuß wichtig ist.

 

Weitere Fachkräfte führt eine Venenmessung durch. Hier wird die Auffüllzeit so wie die Funktionstüchtigkeit der Venen gemessen. Hier kann gegebenenfalls ein wertvoller Hinweis – durch einen Computerausdruck – für den Arzt erfolgen, der die Stärke des Venenleidens anzeigt. Der Arzt kann dann durch Medikamente oder verschiedene Hilfsmittel (z.B. Kompressionstrümpfe) veranlassen, dass dem Leiden entgegengewirkt wird.

Es wird ebenfalls eine Corpus Comcept Haltungsanalyse angeboten, die jedoch nur in einzelnen, schweren Fällen und mit Absprache der Podologin Beate Röhrl durchgeführt wird.

 

Außerdem werden Schuhe der Firma Finn Comfort, Kompressionsstrüpfe der neuesten Modelle und Qualitäten, verschiedenste Druckentlastungen der Firma Boese und Wundmaterialien der neuesten Generation von Coloplast vorgestellt.

Lilly – der Insulinhersteller, wird sie ebenfalls überraschen mit den neuesten Informationen. Ein Rat – nutzen sie dies!!!!!!

 

Zu guter Letzt – natürlich nur wenn gewünscht – wird eine Fußkontrolle von der Podologin Beate Röhrl durchgeführt, um eventuelle Veränderungen und/oder Pflegehinweise persönlich mit Ihnen zu besprechen.

 

Wollen sie mehr wissen? Schauen sie

unter www.podologie-neutraubling.de

 

 

 

Veranstaltung in Neutraubling:

In der Praxis der

Podologin Beate Röhrl,

Marktplatz 3

im BRK-Seniorenheim in

 Neutraubling stehen am

Mittwoch, den 25. Juni 2008

viele Fachkräfte  für Sie zur Verfügung. So können Sie sich einer Venenmessung und/oder einer elektronischen Fußdruckmessung unterziehen. Auch besteht natürlich die Möglichkeit -  falls Sie Diabetiker  sind ein Muss – sich von einer Podologin die Füße genauer anschauen zu lassen – durch Stimmgabel-, Monofilament- und Kalt/ Warmmessung bzgl. einer Nervenschädigung - um Probleme kurz anzusprechen.

Selbstverständlich sind an diesem Tag alle Messungen und Beratungen kostenlos. Außerdem erwartet sie nach der persönlichen Beratung eine kleine Aufmerksamkeit.

 

Feiern Sie – Ihrer Gesundheit zu liebe – mit uns den Tag des Fußes von 9.00-16.00 Uhr

 

Auch das moderne Wundmanagement spielt in der Podologie eine große Rolle.

 

„Wundmanagement“ bedeutet bessere Wundversorgung. Im Mittelpunkt steht nicht nur die „Wunde“, sondern auch die individuellen Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen, wie Lebensgewohnheiten und Vorerkrankungen.

In Abstimmung mit Angehörigen, Ärzten und Pflegediensten wird ein individuelles Therapiekonzept für jeden Betroffenen oder jede Betroffene erarbeitet. Durch regelmäßige Kontrollen , z.B. auch durch Hausbesuche, sowie eine ausführliche Dokumentation lassen sich Erfolge, aber auch Therapiefehler zurückverfolgen und schneller eine eventuelle Änderung der Therapie durchführen.

 

  Für Betroffene bedeutet dies eine verbesserte Wundtherapie und somit eine schnellere Abheilung der Wunden.

 

  Die Therapie von Wunden und insbesondere von chronischen Wunden stellt sowohl in der ambulanten als auch in der stationären Versorgung von Patienten oft ein Problem dar. Einerseits entspricht das Wissen der Patienten und des medizinischen Personals und die daraus resultierende Erfahrung im Umgang mit Wunden oft nicht dem aktuellen Stand der Wissenschaft, andererseits führen kurzsichtige wirtschaftliche Überlegungen zu einem eingeschränkten Einsatz suffizienter Wundheilungsstrategien. Eine insuffiziente Wundbehandlung führt jedoch zu längeren Therapieintervallen und kann somit zur weiteren Kostenexpansion beitragen. Die Zahl der in Deutschland an einer chronischen Wunde leidenden Patienten wird auf mindestens 2,4 Millionen Menschen geschätzt. So werden beispielsweise mindestens 0,6 Milliarden Euro jährlich für ambulante Leistungen in der Therapie des Ulcus cruris (offener Fuß)  im Rahmen der Versorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) ausgegeben. 

Einschließlich der Ausgaben für den stationären Bereich kostet die Versorgung des Ulcus cruris die GKV mindestens eine Milliarden Euro jährlich. Entsprechend der steigenden Lebenserwartung der Bevölkerung werden diese Zahlen in den kommenden Jahren weiter zunehmen, wenn nicht prophylaktische, diagnostische und therapeutische Maßnahmen optimiert werden.

Auch konnten wir einen Mitarbeiter der Firma Coloplast für sie an Bord ziehen, der ihnen wertvolle Tipps zum Thema „moderne Wundversorgung“ geben können. Außerdem zeigt er die besten Unterlagen für den offenen Wundbereich.

  Um es nochmals zu erwähnen, ist um dies alles zu erreichen, ein einheitlicher Qualitätsstandard - so z.B. durch den ICW - und kontinuierlicher Erfahrungsaustausch - so in berufsbegleitenden Foren und vor allem die Gespräche mit den Patienten und seinen Angehörigen, unbedingt durchzuführen.

Wollen sie mehr wissen? Schauen sie

unter www.podologie-neutraubling.de

 

 

Die Fußreflexzonen-Therapie nach Hanne Marquardt gewinnt immer mehr an Bedeutung für das  Gesamtbild in der Podologie, daher möchte ich dieses Thema dem 5. Tag des Fußes - als Teil der Neutraublinger Rücken- und Bewegungstagen- widmen und ausführlicher  behandeln. Am Tag des Fußes besteht natürlich auch die Möglichkeit mit der Podologin Beate Röhrl ein Informationsgespräch zu führen.

 

Fußreflexzonen-Therapie - Was steckt dahinter?

 

Die Fußreflexzonentherapie ist ein Heilverfahren, bei dem durch die Reizung von Nervenendpunkten am Fuß eine Wirkung in Form von Entspannung, Schmerzlinderung und Krankheitsheilung auf den Gesamtorganismus erzielt wird. Die Fußreflexzonentherapie ist mehr als eine „übliche“ Fußmassage. Mit speziellen Griffen wird das Fußgewebe ohne Apparate oder andere Hilfsmittel behandelt und eine Fernwirkung auf Organe und Gewebe erzielt.

 

Geschichtliches:

Der amerikanische HNO-Arzt William Fitzgerald (1872-1942) entwickelte ein System: Er teilte den Körper in 10 senkrechte Zonen ein. Dieses Konzept und die von ihm entwickelte „Zonentherapie“ waren 1917 der Grundstein für die heutige Reflexzonen-Therapie. Später wurden diese Längszonen noch in jeweils drei Querzonen eingeteilt. Diese Einteilung ist auch heute noch Grundlage der Reflexzonen-Therapie. 

Seine Schülerin, die Krankenschwester und Masseurin  Eunice Ingham, befasste sich sehr intensiv in der Praxis damit. Wiederum deren Schülerin Hanne Marquardt aus Süddeutschland probierte das von Ingham übernommene Wissen an ihren Patienten aus. Sie erkannte sehr bald, dass das therapeutische Potential dieser Methode die Ebene der Gesundheitsvorsorge bei Weitem überschritt. Heute bildet sie in vielen Lehrstätten ( seit 1967- mit ihren zweijährigen Kursen für Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ) ausschließlich Fachkräfte aus allen medizinisch-therapeutischen Berufen aus.

 

Fußreflexzonen:

Die Füße reflektieren den Zustand des ganzen Menschen in verkleinerten Maßstab.  Jedem Menschen sind Füße gegeben, damit er seinen ganz persönlichen Lebensweg gehen kann. Unsere Füße begleiten uns durch alle Lebenssituationen. Wir können unsere Gefühle auch durch unsere Füße ausdrücken:

•           Eine frohe Erwartung zeigt sich durch einen beschwingten Schritt.

•           Zorn und Ärger verleihen wir Nachdruck durch energisches Aufstampfen.

•           Im zögernden Schritt kann Unentschlossenheit sichtbar werden.

•           Ungeduld lässt uns von einem Fuß auf den anderen treten.

Die Wertschätzung und Bedeutung unserer Füße lässt meist zu wünschen übrig, obwohl wir den ganzen Tag auf ihnen gehen und stehen. Deshalb sollten wir ihnen mehr Aufmerksamkeit schenken.

Die Füße sind nicht nur über die Nervenleitbahnen, sondern zusätzlich über sogenannte Reflexbögen mit dem übrigen Körper verbunden. Das sind energetische Bahnen, dank derer die Füße in konstanter Wechselwirkung mit allen Organen stehen. Jedes Organ steht dabei mit einem bestimmten Bereich auf der Fußsohle - seiner sogenannten

Reflexzone- in Kontakt. Wenn man die Reflexzonen durch Druckimpulse lockert und entspannt, werden die Impulse über Reflexbögen und Nervensysteme auch an die entsprechenden Organe weitergeleitet. 

Erreicht wird dadurch eine bessere Durchblutung der stimulierten Organe, und auch der Fluss innerhalb ihrer Lymphgefäße verbessert sich. So werden Schlacken und Giftstoffe schneller abtransportiert und das energetische Gleichgewicht wird wieder hergestellt.

Eine Reflexzone am Fuß ist ein Punkt, der einen direkten Zusammenhang hat mit einer Körper- oder Gewebestruktur, wie Organe, Muskulatur, Gelenke, Nerven, Bänder und Sehnen. Genaue Kenntnisse der Zonen, der physiologischen Zusammenhänge, aber auch fundiertes medizinisches Wissen des Therapeuten sind Voraussetzung für eine wirksame Behandlung.

 

Fußreflexzonenmassage:

Mit einer speziellen Grifftechnik werden die Reflexzonen am Fuß behandelt.

Durch sorgfältiges Überprüfen sämtlicher Zonen, wird der Mensch in seiner Ganzheit erfasst. Der Therapeut passt den Behandlungsablauf und die Arbeitsintensität dem Zustand und der Reaktionslage des Patienten an. Während der Behandlung folgen passive auf aktive Phasen. Durch die Massage wird eine vermehrte Durchblutung der Füße und ihrer Reflexzonen erzielt. Auf reflektorischem Weg führt dies zu einer Verbesserung und Harmonisierung aller Organ- und Gewebefunktionen.

Die Wirkung der Reflexzonenmassage erstreckt sich sowohl auf den körperlichen als auch auf den seelisch-emotionalen Bereich. Außer den Symptomen wird bei der Behandlung vielmehr auch der Hintergrund der Erkrankung erfasst. Als eine sanfte und zugleich sehr wirksame Behandlungsmöglichkeit eignet sich die Reflexzonentherapie für Personen aller Altersstufen vom Säugling bis zum betagten Menschen. 

Die Berührung der Füße wird dem persönlichen Bedürfnis der Patienten angepasst und führt so zu einer sehr tiefgehenden Wirkung.

Gute Anwendungsbereiche (Indikationen) für Reflexzonentherapie:

•           Bewegungseinschränkungen, Rücken- und Gelenkschmerzen

•           Muskuläre Verspannungen und Belastungen

•           Verdauungsbeschwerden

•           Zyklusstörungen oder andere hormonelle Dysfunktionen

•           Kopfschmerzen, Migräne, Tinnitus

•           Schlafstörungen, Spannungs- und Erschöpfungszustände

•           Anfälligkeit auf Infektionen, lymphatische Belastungen

•           Allergien (Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis)

•           Stoffwechselstörungen und – schwächen

•           Kiefer oder Kiefergelenkprobleme

•           Chronische oder akute Belastungen der Stimmbänder

•           Narbenbehandlungen nach Operationen

•           Sterilität, Impotenz

Darüber hinaus kann durch die Fußreflexzonenmassage erzielt werden:

Während passive Muskeln aktiviert werden, vermindert sich überhöhte Spannung. Außerdem regt die Fußreflexzonenmassage das Immunsystem an. 

Da man mit der Fußreflexzonenmassage auch Punkte behandeln kann, deren Stimulierung das psychische Befinden beeinflussen kann, ermöglicht sie neben der Linderung körperlicher Leiden auch positive Einflussnahme auf seelische Probleme wie innere Konflikte und Ängste.

Die Anwendungsbereiche der Reflexzonenmassage am Fuß sind breit gefächert.

 

Technik der Fußreflexzonenmassage.

Nach einer kurzen Befragung durch den Therapeuten legt sich der Patient in Rückenlage auf eine Behandlungsliege. Der Therapeut beurteilt die Füße zuerst durch Ansehen (Beschaffenheit des Gewebes, Haut- oder Nagelauffälligkeiten), danach durch systematisches Betasten der Fußsohle. Welche Organe besonders belastet sind, erkennt der Therapeut an den Reaktionen des Patienten und am Tastbefund. Dabei kann es sein, dass einige Zonen als druckempfindliche oder schmerzhafte Stellen gespürt werden. Dieser Schmerz wird als Wegweiser für die Behandlung genutzt. Nun zeichnet er die kritischen Zonen auf eine Karte auf, die ihm bei den Folgebehandlungen als Gedächtnisstütze dient. Danach beginnt er mit der Massage der Fußsohle, wobei besonders die belasteten Reflexzonen behandelt werden.

 

Die Therapie

Die Erstbehandlung dauert in der Regel 60 Minuten, die folgenden Behandlungen sind meistens etwas kürzer. Wichtig nach jeder Massage ist die Nachruhe, während der Patient 15 bis 30 Minuten ungestört liegen soll.

Die Behandlung der Fußreflexzonen ist eine längerfristig angelegte Behandlung. Um einen nachhaltigen Therapieerfolg zu erzielen sind in den meisten Fällen 6-8 Behandlungen –in einem Zeitraum von 3-4

Wochen- ausreichend.

Es werden nicht nur die akuten Probleme behandelt, sondern das Wohlbefinden insgesamt gefördert.

Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Fußreflexzonenmassage als Entspannung oder zur Vorsorge einzusetzen.

Wollen sie mehr wissen? Schauen sie

unter www.podologie-neutraubling.de

 

Rund um die Füße –im medizinischen Bereich- dreht sich alles in der Praxis für Podologie von Beate Röhrl am Marktplatz 3 (BRK-Seniorenheim) in Neutraubling.

 

Es würde mich freuen, sie persönlich in meiner Praxis begrüßen zu dürfen um mit ihnen ein unverbindliches Beratungsgespräch zu führen. Termine können unter 09401-1084 vereinbart werden.