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Ursprung der HiToP-Therapie

 

Die HiToP-Therapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie.

 

Die klassische Elekrotherapie – auch Reizstromtherapie genannt – stimuliert die Nerven und Muskeln. Die HiToP-Therapie wirkt dagegen primär direkt auf den Stoffwechsel der Zellen.

 

Die Unterschiede sind in der Wirkung, in der Technik und in der praktischen Anwendung zu sehen.

 

Die Unterschiede in der Wirkung beziehen sich auf die zwei Hauptwirkungen der HiToP-Therapie: Erstens schleust sie Energie in den Körper ein, um das Energiepotential der Zellen zu steigern. Und sie bringt zweitens die Zellstrukturen in Schwingung, um den Stoffwechsel zu normalisieren.

 

Technisch gesehen handelt es sich bei der klassischen Elektrotherapie um eine Amplitudenmodulation: Die Frequenz des abgegebenen Stromes bleibt gleich während die Stromintensität moduliert wird (d.h. über die Zeit variiert). Man arbeitet mit Modulationsfrequenzen zwischen 0 und 200 Hertz im Niederfrequenzbereich und meistens mit 4.000 Hertz im Mittelfrequenzbereich als Trägerfrequenz.

 

Bei der HiToP-Therapie wird die Amplitude (Stromintensität) und die Frequenz gleichzeitig moduliert. Je höher die Frequenz, desto mehr Energie kann entsprechend der individuellen Schwellenkurve der Stromempfindung des Patienten eingeschleust werden.

 

Es ist daher eine Simultane Frequenz- und Amplitudenmodulation. Diese wird im folgenden immer mit SimulFAM  i abgekürzt. Der Buchstabe i symbolisiert die Intensität der eingekoppelten Leistung, die sich mit steigender Frequenz erhöht.

 

Man arbeitet bei dem Therapiegerät HiToP im Frequenzbereich zwischen 4.096 und 32.768 Hertz.

 

 

Zwei weitere praktische Unterschiede sind:

 

  1. Die Elektrotherapie wird 5 bis 10 Minuten appliziert und die HiToP-Therapie bis zu 60 Minuten

 

  1. In der Reizstromtherapie arbeitet man in der Regel mit einem Kanal und zwei Elektroden. In der HiToP-Therapie arbeitet man mit bis zu 4 Kanälen und mit 10 Elektroden gleichzeitig.

     

Was sind die zwei hauptsächlichen Wirkungen der HiToP-Therapie?

 

  • Einschleusung von Energie in den Körper, um die Zellen zu aktivieren und damit den Körper zu vitalisieren.

  • Erzeugung von Resonanzen, um Zellen und Gewebe-Strukturen in Schwingungen zu versetzen mit dem Ziel den Stoffwechsel anzuregen und zu erleichtern sowie Schmerzen zu lindern.

 

Wie werden die Zell- beziehungsweise Gewebestrukturen in Schwingungen versetzt?

 

Der Frequenzdurchlauf von 4.096 zu 32.768 Hertz erfolgt über 3 Oktaven in 72 Vierteltonschritten zu je 1 Sekunde.

 

Das elektrische Wechselfeld mit den HiToP-Frequenzen zwischen 4.096 und 32.768 Hertz durchflutet den Körper und versetzt alle geladenen Teile in Schwingungen.

 

Die Frequenzen dieser zugeführten Schwingungen erzeugen Resonanzen in den Molekülen und Zellstrukturen.

 

Unterschiedliche Frequenzen regen Strukturen unterschiedlicher Größe an. Aus diesem Grund ist es wichtig mit einem breitem Frequenzspektrum zu arbeiten.

 

Es kommt im Gewebe zu Schwingungen, die viele Effekte nach sich ziehen. So werden Schmerz- und Entzündungsmediatoren sowie Nähr- und Schlackenstoffe wirksam verteilt.

 

Daher kommt es zu einer Stoffwechselerleichterung, Entschlackung und Schmerzlinderung.

 

 

 

 

Wie wird Energie in die Zellen eingeschleust?

 

Die Schwellenkurve der Stromempfindung bestimmt, wie viel Energie man in einen Körper einschleusen kann. Der menschliche Körper verträgt um so mehr Energie, je höher die Frequenz der eingebrachten Energie ist.

Ziel ist es, möglichst viel Energie einzuschleusen. Dies erreicht man mit hohen Frequenzen. Die HiToP-Therapie arbeitet im Bereich zwischen 4.096 und 32.768 Hertz. Es werden bis zu 5.000 mWatt direkt in den Körper eingebracht.

 

Die HiToP-Behandlung vergrößert die Mitochondrien, die „Energiekraftwerke“ der Zellen, nach Anzahl und Volumen.

 

Der Patient fühlt sich nach der Therapie erfrischt wie nach einem langen Dauerlauf. Dies Zufuhr an Energie erfolgt in der Therapie zweifach:

  • Einmal lokal am Behandlungsort und gleichzeitig am ganzen Körper.

  • Die Ganzkörper Vitalisierung ist wichtig, da eine Krankheit sich selten auf einen Ort beschränkt.

  • Die Abwehrkräfte des gesamten Körpers werden gesteigert.